Wir fahren von Bozen in Richtung Meran und kommen am Örtchen "Terlan" vorbei. Dort erkundigen wir uns im "Touri Büro" wegen einer Unterkunft. Eine lustige, nette Dame empfiehlt uns den "Hafner Rosengarten" http://www.hafner-rosengarten.it/
Das Zimmer ist total neu, das Badezimmer gross und stilvoll und Frau Hafner super gut gelaunt und freundlich. Was denn so junge Leute wie wir in Südtirol machen, fragt sie ;-)
Preislich liegt das Zimmer bei € 52 inklusive Frühstück - Weltklasse!
Wir bleiben 2 Tage und geniessen das Örtchen und die Gegend.
Sonntag, 25. Mai 2008
Montag, 19. Mai 2008
Area destressizzata
Bozen wunderbar! Im strassencafe gibt es eine "No stress zone" und ein Schild sagt: "Attenti all'oste" - Vorsicht vor dem Wirt ;-)
Ylva und Mikka in Bozen
Nun sind wir seid gestern abend endlich in Alto Adige - Südtirol! Die Fahrt hat circa 7 Stunden gedauert, wir haben uns aber auch schön viel Zeit gelassen.
Bisher haben wir nichts gebucht und lassen uns einfach treiben, bis wir einen netten Ort sehen! Heute nacht hat es uns nach Bozen verschlagen. Wir bekommen ein Zimmer im Hotel Luna Mondschein...http://www.hotel-luna.it/de
Auf italienisch heisst Bozen witzigerweise Bolzano. Oder ist der deutsche Name für die Italiener witziger? Hmmmm
Bisher haben wir nichts gebucht und lassen uns einfach treiben, bis wir einen netten Ort sehen! Heute nacht hat es uns nach Bozen verschlagen. Wir bekommen ein Zimmer im Hotel Luna Mondschein...http://www.hotel-luna.it/de
Auf italienisch heisst Bozen witzigerweise Bolzano. Oder ist der deutsche Name für die Italiener witziger? Hmmmm
Dienstag, 30. Oktober 2007
Gegensätze pur in Indien
Durch die vielen, neuen Eindrücke bin
ich total entspannt! Denn es gibt Gegensätze pur hier.
Keiner hat Geld hier, manchmal gibt es Stromausfall, aber jeder ein
Handy. Während der Fahrt auf dem Tuktuk (Rikshaw) telefonieren die Inder übrigens auch SEHR gerne!
Die Eisenbügeleisen werden mit Holzkohle gefüllt aber jeder hat eine email
Adresse.
Strassenschilder sucht man oft vergeblich, aber die Schilder von vodafone stehen überall!
Die Priester in den Tempeln sind Geistliche und Geschäftsmänner zugleich. "Come on Mister, little more donation will bless your whole family"... Nice try ;-)
ich total entspannt! Denn es gibt Gegensätze pur hier.
Keiner hat Geld hier, manchmal gibt es Stromausfall, aber jeder ein
Handy. Während der Fahrt auf dem Tuktuk (Rikshaw) telefonieren die Inder übrigens auch SEHR gerne!
Die Eisenbügeleisen werden mit Holzkohle gefüllt aber jeder hat eine email
Adresse.
Strassenschilder sucht man oft vergeblich, aber die Schilder von vodafone stehen überall!
Die Priester in den Tempeln sind Geistliche und Geschäftsmänner zugleich. "Come on Mister, little more donation will bless your whole family"... Nice try ;-)
Montag, 29. Oktober 2007
Das globale Dorf Auroville
Nach reichhaltigem Frühstücksbuffet fahren wir in Richtung Pondicherry, etwa 2h südlich von Mamallapuram. Ramu, unser Fahrer ist die Ruhe selbst. Er lässt sich weder von kleinen Schlaglöchern, Rikshaws, Fahrrädern, Motorädern, Kühen, Ziegen, Hunden oder Ochsenkarren aus der Ruhe bringen. Ach ja, Fussgänger auf der Strasse lassen ihn auch kalt ;-)
Allgemein spielt sich das Leben hier eigentlich auf der Strasse oder zumindest direkt neben der Strasse ab! Zumindest ist dies meine Theorie, warum wir Nicht-Inder meinen, es wären immer so viele Menschen unterwegs. Komischerweise gehen die Inder selbst dann lieber auf der Strasse, wenn es einen einigermassen befestigten Gehweg gibt. Nein, nein, die Strasse ist ja viel gemühtlicher!
Kurz vor Pondicherry machen wir Station bei der Stadt "Auroville". Sie wurde 1968 von mehr als 100 Staaten ins Leben gerufen als 'an experiment in international living where people could live in peace and progressive harmony above all ceeds, politics and nationalities'. Geplant war die Hippie Kommune für 15.000 Leute. Heute leben etwa 1.600 hier. Interessantes Projekt. Mein Fall ist es nicht.
Pondicherry war früher französische Kolonie und einigen wenigen Teilen der Stadt sieht man dies auch noch an. Manche Strasse heissen hier noch "rue". Oh la la!
Allgemein spielt sich das Leben hier eigentlich auf der Strasse oder zumindest direkt neben der Strasse ab! Zumindest ist dies meine Theorie, warum wir Nicht-Inder meinen, es wären immer so viele Menschen unterwegs. Komischerweise gehen die Inder selbst dann lieber auf der Strasse, wenn es einen einigermassen befestigten Gehweg gibt. Nein, nein, die Strasse ist ja viel gemühtlicher!
Kurz vor Pondicherry machen wir Station bei der Stadt "Auroville". Sie wurde 1968 von mehr als 100 Staaten ins Leben gerufen als 'an experiment in international living where people could live in peace and progressive harmony above all ceeds, politics and nationalities'. Geplant war die Hippie Kommune für 15.000 Leute. Heute leben etwa 1.600 hier. Interessantes Projekt. Mein Fall ist es nicht.
Pondicherry war früher französische Kolonie und einigen wenigen Teilen der Stadt sieht man dies auch noch an. Manche Strasse heissen hier noch "rue". Oh la la!
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